Jahresausflug der Klasse 5d, 10.Juni.2005
nach Stuttgart ins Museum am Löwentor und in die Staatsgalerie
Wir haben alles miterlebt und aufgeschrieben!!!
Saskia Ohnimus Julia Stuber Katharina Staiger Nora Gollsch
1.Treffpunkt am Kirchheimer Bahnhof
Wir sollten um 9 Uhr am Kirchheimer Bahnhof sein, doch wir waren alle schon etwa eine halbe Stunde früher da. Unsere Lehrer, Frau Schulz und Herr Heinz-mann, kamen etwa um dreiviertel neun. Herr Heinzmann hatte sogar in der ersten Stunde noch Unterricht und kam trotzdem noch mit. Um 9.09 Uhr sollte unser Zug kommen.
2. Hinfahrt im Zug
Als unser Zug dann mit etwas Verspätung angekommen war, ging es los. In Bietigheim kam Frau Proksch noch dazu, denn sie wohnt in Bietigheim. Wir schwatzten fröhlich, aßen und hatten Spaß.
3. Ankunft in Stuttgart am Nordbahnhof
Als wir am Nordbahnhof ankamen, liefen wir zum Museum am Löwentor. Herr Heinzmann hat uns den Weg erklärt, auf dem der zeitliche Weltablauf dar-gestellt ist.
4. Kleine Pause
Vor der Führung im Museum hatten wir noch eine halbe Stunde Zeit. Manche waren auf dem Spielplatz in der Nähe des Museums, andere haben Ball gespielt oder Photos gemacht und sich ein wenig umgesehen.
Klasse 5 d und ihre Klassenlehrerin Frau Schulz vor der Nachbildung des
"Schwäbischen Lindwurms" (Plateaosaurus, ein Dinosaurier) vor dem Museum
5. Führung im Museum am Löwentor
Wir haben unsere Rucksäcke in Schließfächern eingeschlossen, danach konnte es losgehen.
Mit der Museumspädagogin Frau Dr. Lillich vor einem Diorama mit einem Mastodonsaurus (ein Amphib!) aus der Keuperzeit
Hinter uns Skelette der Plateosaurier (Keuperzeit)
6. Fußmarsch durch den Rosenstein-Park und den Schlossgarten
Wir sind durch den Park gelaufen und haben sehr viele schöne Naturbilder ges-ehen (Fische, Schwäne, Enten, Blumen ...).
7. Mittagessen auf dem Spielplatz im Park
Auf einem Spielplatz im Park hatten wir eine halbe Stunde Zeit, um zu essen und um uns auszutoben.
8. Führung von Frau Proksch in der Staatsgalerie
Auch hier schlossen wir unsere Rucksäcke ein. Dann liefen wir zu den Bildern. Frau Proksch, unsere Kunstlehrerein, führte uns.
Sie zeigte uns zuerst zwei Bilder von Franz Marc, nämlich die blauen und die gelben Pferde. Als zweites zeigte sie uns die Improvisation von dem russischen Maler Wassily Kandinsky. Es hing direkt neben Franz Marcs Bildern. Frau Proksch fragte uns, was denn alles auf dem Bild dargestellt sei. Wir nannten ihr viele Beispiele. Frau Proksch sagte uns dann noch, dass das Bild 1910 gemalt worden war und dass sich Franz Marc mit einer Gruppe von Malern zusammengeschlossen hat, die sich „die Maler der blauen Reiter“ nannten.
Nach diesen Bildern gingen wir in einen anderen Raum und unsere Lehrerin zeigte uns den Streichholzhändler von Otto Dix. Otto Dix ist ein deutscher Ma-ler. Das Bild wurde 1920 gemalt und wurde auf der Leinwand stückchenweise zusammengeklebt. Er hat auf einer Staffelei gemalt.
Als nächstes zeigte uns Frau Proksch Roma Antica, das Giovanni Paolo Panini gemalt hat. Es wurde von 1754 – 1755 gemalt.
Danach zeigte sie uns den Rembrandt. Es ist ein Selbstbildnis.
Ganz am Ende zeigte uns Frau Proksch eine Putzfrau aus Wachs, die von Duane Hanson gemacht geworden war und täuschend echt aussah. Vor ihr stand ein Wassereimer und sie hielt ihre Hand hinein.
Wir bekamen wieder Zeit, um uns Karten und sonstige Kunstwerke zu kaufen, doch wir mussten uns beeilen, damit wir rechtzeitig zum Zug kamen.
9. Eilend zum Hauptbahnhof
Wir rannten den ganzen Weg zum Hauptbahnhof über Wege, Ampeln, Straßen und Brücken. Und es reichte uns noch gut.
10. Rückfahrt nach Kirchheim
Im Zug (doppelstockig) ging es lebhaft zu, wir knipsten uns gegenseitig und hatten viel Spaß zusammen.
11. In Kirchheim angekommen
Unsere Eltern standen schon am Bahnsteig und warteten auf uns. Dann fuhren wir alle glücklich mit unseren Eltern weiter.
Das war ein sehr interessanter und schöner Tag in Stuttgart


