Wilhelma-Besuch
Daytrip
Auf geht’s in die Wilhelma. Alle Sechser-Klassen und ein paar nette Lehrer wurden eingeladen einen Blick in die tierisch-pflanzliche Welt zu werfen.
Eine Stunde Busfahrt und schon waren wir da. Zum Glück wurde es im Bus niemandem übel. Geradeaus, rechts, links? Wo müssen wir hin? Als erstes ging es zu den Seelöwen am Halbmondsee. Vor kurzem haben die Seelöwen Nachwuchs bekommen. Die Kleinen sind wirklich süß. Dann ging es zu den Affen. Alle hatten schon etwas gegessen, nun kamen die Affen dran. Wir durften bei der Fütterung zuschauen. Da kam plötzlich ein Gorilla mit lustigen Rasta-Zöpfen an und schwang sich von Seil zu Seil. Auf einmal blieb er sitzen, richtete seinen Hintern auf und ließ ein braunes Etwas fallen!
Dieses braune Etwas klatschte gegen die Glasscheibe, rutschte langsam hinunter und hinterließ dabei eine Spur!
Da kam der zweite Affe und sprang in dieses Etwas. Das war wohl das Amüsanteste!!
Weiter ging es! Die indischen Elefantenkühe warteten schon auf uns. Eine Sanddusche durfte an diesem heißen Tag natürlich nicht fehlen. Nach der Sanddusche gingen wir zu den indischen Panzernashörnern. Die 2000 kg schweren Nashörner sind wirklich pummelig!
Unser nächstes Ziel war das Flusspferdhaus. Dort beobachteten wir, wie lange ein Flusspferd unter Wasser bleiben kann.
Ab nach Südamerika! Zu den Brillenbären. Sie haben keine Brille auf und sind nicht kurz- oder weitsichtig, sondern haben Ringe um die Augen.
Wir verließen dann die Tiere der südlichen Erdteile und gingen in die kalte Arktis. Zu den Eisbären. Leider hatten die Eisbären keine Lust ins kalte Wasser zu gehen!
Bären, genauer genommen Braunbären, waren unser nächstes Ziel. Dort erfuhren wir, dass Braunbären die größten Landraubtiere der Erde sind.
Im Nachttierhaus war es ganz schön gruselig, auch wenn die Fledermäuse hinter Glas waren und der Riesensalamander im Wasser.
Auf geht’s in die Wilhelma. Alle Sechser-Klassen und ein paar nette Lehrer wurden eingeladen einen Blick in die tierisch-pflanzliche Welt zu werfen.
Eine Stunde Busfahrt und schon waren wir da. Zum Glück wurde es im Bus niemandem übel. Geradeaus, rechts, links? Wo müssen wir hin? Als erstes ging es zu den Seelöwen am Halbmondsee. Vor kurzem haben die Seelöwen Nachwuchs bekommen. Die Kleinen sind wirklich süß. Dann ging es zu den Affen. Alle hatten schon etwas gegessen, nun kamen die Affen dran. Wir durften bei der Fütterung zuschauen. Da kam plötzlich ein Gorilla mit lustigen Rasta-Zöpfen an und schwang sich von Seil zu Seil. Auf einmal blieb er sitzen, richtete seinen Hintern auf und ließ ein braunes Etwas fallen!
Dieses braune Etwas klatschte gegen die Glasscheibe, rutschte langsam hinunter und hinterließ dabei eine Spur!
Da kam der zweite Affe und sprang in dieses Etwas. Das war wohl das Amüsanteste!!
Weiter ging es! Die indischen Elefantenkühe warteten schon auf uns. Eine Sanddusche durfte an diesem heißen Tag natürlich nicht fehlen. Nach der Sanddusche gingen wir zu den indischen Panzernashörnern. Die 2000 kg schweren Nashörner sind wirklich pummelig!
Unser nächstes Ziel war das Flusspferdhaus. Dort beobachteten wir, wie lange ein Flusspferd unter Wasser bleiben kann.
Ab nach Südamerika! Zu den Brillenbären. Sie haben keine Brille auf und sind nicht kurz- oder weitsichtig, sondern haben Ringe um die Augen.
Wir verließen dann die Tiere der südlichen Erdteile und gingen in die kalte Arktis. Zu den Eisbären. Leider hatten die Eisbären keine Lust ins kalte Wasser zu gehen!
Bären, genauer genommen Braunbären, waren unser nächstes Ziel. Dort erfuhren wir, dass Braunbären die größten Landraubtiere der Erde sind.
Im Nachttierhaus war es ganz schön gruselig, auch wenn die Fledermäuse hinter Glas waren und der Riesensalamander im Wasser.
Bei den Raubtieren war auch gerade Fütterung angesagt.
Die etwas kleineren Raubtiere bekamen tote Küken zum Fressen und der Jaguar gleich ein ganzes Huhn. Aber da die Raubtiere hinter schwedischen Gardinen saßen, bestand keine Gefahr, dass wir auch gefressen wurden.
Im Vogelhaus war ein kleiner Nymphensittich, der auf unseren Köpfen und Schultern landete. Dann ging es in den Dschungel, ins Tropenhaus! Exotische Pflanzen und vielfältige Schmetterlinge trafen wir dort an. Am Ende stärkten wir uns noch am Kiosk oder am Eisstand. Leider ging es schon wieder nach Hause.
Eine Stunde Busfahrt und schon waren wir da. Wieder wurde es Gott sei Dank keinem übel.
Die etwas kleineren Raubtiere bekamen tote Küken zum Fressen und der Jaguar gleich ein ganzes Huhn. Aber da die Raubtiere hinter schwedischen Gardinen saßen, bestand keine Gefahr, dass wir auch gefressen wurden.
Im Vogelhaus war ein kleiner Nymphensittich, der auf unseren Köpfen und Schultern landete. Dann ging es in den Dschungel, ins Tropenhaus! Exotische Pflanzen und vielfältige Schmetterlinge trafen wir dort an. Am Ende stärkten wir uns noch am Kiosk oder am Eisstand. Leider ging es schon wieder nach Hause.
Eine Stunde Busfahrt und schon waren wir da. Wieder wurde es Gott sei Dank keinem übel.
Photos: Mirjana Prce



