Das Wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufes!

Bericht 1:

 

Am 11. und 12. Januar 2018 befassten sich alle Zehntklässler des ZGB mit dem Berufsnavigator. Ein Testverfahren in dem Stärken und Interessen abgeprüft werden.
Nach einer kurzen Einführung, in welcher der Ablauf und das Verfahren vorgestellt wurde, ging es auch schon los. Jeder bekam eine Fernbedienung, die mit einem Computer interagierte. Zuerst wurden Kleingruppen gebildet und bei einem ersten Test gegenseitig verschiedene Stärken wie Ehrgeiz, Pünktlichkeit und Entschlossenheit anonym mittels der Fernbedienung  eingeschätzt. Die Bewertungsskala  ging von 1* für überragend ausgeprägt bis 6 für nicht ausgeprägt. Anschließend musste jede Person seine eigenen Interessen auch wieder nach derselben Ausprägung bewerten, diesmal aber nur jeder für sich selbst. Diese dadurch entstandenen individuellen Personenprofile wurden daraufhin mittels eines Programms ausgewertet, indem ein Berufsprofil für jeden Teilnehmer erstellt wurde. Anschließend traf sich jede Gruppe gespannt auf die Ergebnisse mit einem Berufsberater. Mancher Zehner war dann doch überrascht welcher Berufsvorschlag ihm „zugeordnet“ wurde. Insgesamt nahm sich der Berufsberater für jeden einzelnen sehr viel Zeit, um die vom Berufsnavigator vorgeschlagenen Berufsvorschläge zu besprechen. Zum Schluss bekam jeder sein individuelles Ergebnis ausgedruckt sowie ein Zertifikat über seine Teilnahme am Berufsnavigator. Das Ergebnis dient nun als erster guter Hinweis auf dem weiteren Weg in Richtung Berufswahl.
(Julia Pfeil, 10b)

 

Bericht 2:

 

„Das Wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufs. Der Zufall entscheidet darüber.“

Mit diesem Zitat startete der Beruf-Navigator für uns Zehntklässler.

Zu Beginn wurden wir über die Funktinsweise und den Sinn des Berufsnavigator informiert. Da viele von uns noch kaum eine, oder gar keine Ideen für unsere spätere Berufswahl haben, sollte uns der Berufs-Navigator einen Überblick über die verschiedenen Berufe und Berufsfelder geben und uns gleichzeitig klar machen, dass die Berufswahl weniger dem Zufall überlassen sein sollte!

Nach der Einführung ging es für die Klassen in den Test. Hier bekam jeder Schüler einen Handfunksender mit dem er sich und seine Mitschüler, aus den schon im Vorfeld eingeteilten Dreier- bzw. Vierergruppen mit den Noten 1*-6 nacheinander bewerten musste. Zu bewerten galt es Fragen zu den Fähigkeiten der Gruppenmitglieder und zu einem selbst.

Genau nach dem gleichen Prinzip lief auch der Interessentest, der direkt im Anschluss stattfand, ab. Allerdings musste man nur seine eigenen Interessen, wie z.B. Sport, Sprachen..., nach gefallen bewerten.

Als nun alle Testergebnisse ausgewertet waren, kamen wir wieder in den Kleingruppen zusammen und wurden einzeln über die verschiedenen und auch passenden Berufen beraten und informiert.

Dabei bekam jeder von uns 10 Berufe vorgeschlagen, die am besten zu seine Fähigkeiten und Interessen passten.Zusätzlich konnten wir uns aber auch noch über andre Berufe, die uns noch interessierten oder möglich erschienen beraten lassen. So konnte jeder Schüler seine eigene individuelle Mappe mit Informationen über seine Wunsch- und Vorschlagsberufe mit nach Hause nehmen.

Als Fazit nehmen wir wahrscheinlich alle mit, dass wir unsere Berufswahl eben nicht dem Zufall sondern uns selbst überlassen sollen und unsere Interessen und Fähigkeiten ausprobieren, fördern und auch einmal ausreizen sollten.

Auch an die nächste Klassenstufe ist das Projekt „Berufs Navigator“ definitiv weiter zu empfehlen und so hoffen wir, dass jeder seinen Traumjob finden und später auch ausüben kann.

(Aaron Schrettlinger, 10c)