Griechische Sagen - eines der Lieblingsthemen der 6b - 2010/11
Unsere Themen waren unter anderem:
König Midas (Die Geschichte von einem habgierigen und vorlauten König)
Sisyphos und Tantalos (Die Sage von zwei Männern, die ihr Leben lang gequält wurden)
Daidalos und Ikarus (Mit Flügeln flohen Daidalos und Ikarus aus der Macht von König Midas. Doch als Ikarus zu nah an die Sonne flog, schmolz das Wachs mit dem die Flügel befestigt waren, stürzte er ins offene Meer.)
Der Trojanische Krieg (Ein 10- Jahre langer Krieg, den die Griechen gewannen)
Odysseus ( Ein Held der sich seit Jahren nach seinem Zuhause sehnt, es wegen Poseidon jedoch nie erreichen kann)
Wir erarbeiten mit der Mindmapping-Software ganz wunderbare Mindmaps voller Bilder von griechischen Helden.
Abschluss der Unterrichtseinheit = Die "Krönung" für die Schüler war das Spielen des Computerspiels "Das Zepter des Zeus". Alle waren begeistert von dem PC-Game, wo es um neun griechische Sagen geht. Dank an Frau Jaic von SAD, die uns die Software zukommen ließ.
Sage
250 v. Chr. rief Hera den Götterboten Hermes zu sich auf den Olymp. Sie befahl ihm Herakles eine Nachricht zu überbringen. Als der Götterbote Hermes auf der Erde ankam ging er zu Herakles und sagte zu ihm:" Hera, die Frau des Zeus, befielt dir die Mütze des Hades, Gott der Unterwelt und Bruder des Zeus, zu stehlen. Wenn du diese Aufgabe nicht vollbringst und in 3Tagen die Mütze bei mir auf dem Olymp abgibst wirst du deine Familie nie wieder sehen!" Das waren die strengen Worte der Hera. Nach diesen Worten ging Hermes wieder zurück auf den Olymp. Herakles war nun alleine und grübelte. Er grübelte bis zum nächsten Morgen. Endlich fiel ihm eine List ein. Sogleich begab er sich auf den Weg zu dem toten Fluss Acheron. Als Proviant nahm er nur einen Apfel und eine Goldmünze mit. Nach einem halben Tag entbehrungsreicher Wanderung durch tiefe Täler und hohe berge kam er endlich an den besagten Fluss. Dort traf er den Fährmann Charon. Doch er war kein Toter also fehlte ihm auch der Obolus (Eine Goldmünze die, die Menschen ihren Verstorbenen unter die Zunge legten). Da fiel ihm ein, dass er in seinem Proviantbeuteleine Münze hatte, schnell legte er sich die Münze unter die Zunge. Der Fährmann betrachtete ihn eine geraume Zeitlang, dann zuckte er mit seinen hageren skeletartigen Schultern ließ ihn dann aber auf das Floss, verlangte jedoch den Obolus, den Herakles schnell ausschpie und ihm gab. Darauf hin wurde er mit den vielen anderen Toten hinüber auf die andere Seite des Acheron transportiert. Doch die nächste Hürde stand ihm schon bevor. Der Totenhund Keberos wer das Problem. Denn unter seinen Pfoten mussten die Toten hindurch laufen. Das wäre ja alles kein Problem gewesen, wenn der keberos kein dreiköpfiger Höllenhund mit einer Mähne aus Schlangen und als Schwanz einen Drachenkopf gewesen wäre. Die Toten konnte er nicht riechen Menschen dagegen schon. Was sollte Herakles nun tun? Aber auch dieses Mal kam ihm ein Geistesblitz zur Hilfe. Er nahm den Apfel, den er vor der Abreise in seinen Provianttasche gesteckt hatte und warf ihn, als er vor dem keberos stand in die entgegengesetzte Richtung. Als dieser den Apfel erblickte rannte er ihm sofort nach. Nun konnte Herakles unbeschadet in die Totenwelt gelangen. Er kam schneller, als er gedacht hatte zum Palast des Hades. Da der Palast nicht bewacht war, weil Hades wusste dass die Toten nichts tragen konnten und er so keinen Diebstahl fürchten musste, gelangte er schnell hinein. Und günstiger konnte das Schicksal nicht sein, vor ihm lag die Mütze des Hades. Er hob sie auf und setzte sie die Mütze auf den Kopf. Da die Mütze magische Kräfte hatte und er das wusste, denn man konnte sich damit an jeden erdenklichen Ort im Universum wünschen, wünschte er sich in den Olymp zu Hera. Als er vor ihr auftauchte mit der Mütze der Hades, riss sie erschtaunt die Augen auf. Allerdings trat sofort ein Ausdruck von Wut und widerwilliger Bewunderung in ihr Gesicht, denn er hatte für dieses Wunder noch nicht einmal zwei Tage gebraucht. So musste sie ihm so wohl oder übel seine Familie wieder freigeben und alle kehrten glücklich zur Erde zurück. Und doch es würde nicht lange dauern bis Hera wieder einen tödlichen Auftrag für ihn hatte, den noch nicht einmal so mancher Gott schaffen würde.
Lilly
Herakles und die Seeschlange
Herakles war der Sohn des großen Zeus, wurde aber einem irdischen Weibe, der schönen Alkmene in die Wiege gelegt.
Da er halb Mensch und halb Gott war, hatte er schon als Neugeborener unglaubliche Kräfte.
Er erwürgte zwei von Hera gesandte Schlangen, die die Frau des Zeus und ziemlich eifersüchtig war, wenn ihr göttlicher Gemahl sich von seiner Menschlichen Seite zeigte.
Denn, sehr zum Missfallen von Hera, hatte Zeus eine schwäche für irdische Frauen. Herakles wuchs im thebanischen Königshofe auf und König Kreon sah ihn als seinen eigenen Sohn an. Leider nutzte Herakles seine ungeheure Kraft nicht zum Wohle von Theben. Doch stand der trächtige Jüngling unter dem Segen der Athene, der Göttin der Kriegskunst und Weisheit.
Athene befahl ihm seinen Namen rein zu waschen, indem er das Volk von Ungeheuern befreite. Viele Heldentaten vollbrachte Herakles. Er enthauptete die Hydra, er erlegte den nemäischen Löwen, besiegte die styphalischen Vögel, schleppte Kerberos, denn Wachhund der Unterwelt, an die Oberwelt...
Auch erlegte er die Seeschlange, die im Meer der Ungeheuer hauste und seit Jahrtausenden ahnungslose Fischer mit ihrer gewaltigen Zunge in ihren Rachen zog. Als Herakles erfuhr, dass viele Menschen wegen dem Ungeheuer sterben mussten, machte er sich sogleich auf den Weg. Er schreckte vor nichts zurück. Die Seeschlange war so lang wie die hälfte des Berges auf dem der Riese Atlas sitzt und den Himmel auf seinen Schultern trägt. Sie hatte purpurrot und dunkellila schimmernde Schuppen und blitzende grüne Schlitzaugen.
Zahlreiche Helden hatten schon versucht das Ungeheuer zu besiegen, alle waren bisher gescheitert. Doch mit Herakles sollte nicht das Gleiche geschehen. Mit hoch erhobenem Haupte trat er auf einem Felsen vor die Seeschlange.
Mit einem aus himmlischer Bronze geschmiedetem Schwert stach er ihr die Augen aus und schnitt ihr die Zunge ab.
Nun konnte die Seeschlange keine Menschen mehr verwunden, doch es war immer noch Leben in ihr. Herakles suchte schon etwas verzweifelt nach einem verwundbaren Punkt, doch es blieb erfolglos. Da sandte Athene ihm eine Fackel herab, mit dem Befehl diese in den Rachen des Ungeheuers zu stecken.
Gehorsam befolgte Herakles den Rat der Athene.
Somit tötete er die Seeschlange.
Nach dem mühsamen Kampfe opferte einem prächtigen Widder an seinen Vater Zeus im Olymp. Herakles wurde zum Helden von ganz Griechenland.
Tuvana
Eine Heldentat des Herakles
Herakles hatte in der Stadt eine Wette gegen Dionysios, einen Gleichstarken, in der es darum ging ein Monster zu besiegen abgeschlossen. Auf seinem Weg nach Hause, überlegte er, doch ihm fiel nichts ein. Wenig später kam er an einer Lichtung in den Wäldern des Peloponnes an. Doch was war denn dass? Ein großes Ungeheuer schien durch die Luft zu fliegen. Es hatte neun Köpfe, die aussahen wie Schlangenköpfe. Plötzlich stand das Ungeheuer mitten auf der Lichtung und griff Herakles an. Herakles flüchtete im letzten Moment in den Wald zurück. Er sah dies als Volksbedrohung und überlegte wie er dieses Ungeheuer schlagen könnte. Am nächsten Morgen kam er wieder auf die Lichtung und versteckte sich hinter einem großen Baum. Wieder landete das Ungeheuer und lief an dem Baum vorbei. Herakles sprang hervor und stich mit einem Dolch dem Ungeheuer genau ins Herz. Es ging zu Boden und Blut floss. Doch dieses war grün und konnte nur giftig sein. Er besorgte sich ein Leinentuch und tunkte es in die Blutpfütze, damit es sich aufsaugen konnte. Während dessen holte er sich einen Ast, zerbrach ihn in der Mitte und schrubbte die Rinde ab. Als er zurück kam, drückte er das Leinentuch, mit Hilfe des Astes in einem Holzeimer aus. Diesen trug er immer bei sich, um einen Pfeil darin zu tunken und diesen auf seine Gegner abzuschießen. Er ging zurück in die Stadt und wurde von seinem besten Freund Marcus begrüßt: „Hallo Herakles. Warst du erfolgreich bei deiner Wette? Wen hast du besiegt? Hast du schon gehört, dass dein Gegner von Kerberos, dem Höllenhund, getötet wurde?" Herakles antwortete: „Hallo Marcus. Ich war sehr erfolgreich und habe Hydra, ein Ungeheuer mit neun unmenschlichen Köpfen und grünem, wahrscheinlich giftigem Blut erlegt. Und was hör ich da!? Dionysios wurde von Kerberos getötet !?"Kerberos wird wohl sein nächster Gegner sein. Ob er ihn besiegen kann, steht in den Sternen.
Marco
Die Heldentaten des Herakles
Herakles hatte sich entschieden Verantwortung zu übernehmen und seine Fähigkeiten für die Gemeinschaft einzusetzen. Schon bald fand er Gelegenheit, sich seinen Mitmenschen nützlich zu erweisen. Sehr gefährliche Raubvögel versetzten die Menschen in Angst und Schrecken. Diese Vögel konnten ihre Metallfedern wie Pfeile auf Menschen abschießen. Da fertigte Herakles aus einem Baum und einem Stück Schnur einen Bogen. Aus Metall fertigte er sehr spitze Pfeile, damit schoss er jeden Raubvogel der Reihe nach ab. Als nur noch zwei Vögel am Himmel kreisten, schoss einer der Raubvögel eine seiner Metallfedernauf Herakles hinab. In letzter Sekunde aber konnte Herakles hinter einen dicken Baum springen, der neben im stand und die Metallfeder ging direkt in den Baum. Doch da sah er, dass fünf weitere Raubvögel auf ihn zukamen. Er nahm schnell seinen Bogen und seine Pfeile und schoss damit die Raubvögel ab. Als er dachte die Vögel wären alle Tod, irrte er sich. Hinter ihm waren noch die anderen zwei Vögel. Er drehte sich um und wollte zu seinen Pfeilen greifen, doch da bemerkte er, dass er alle Pfeile aufgebraucht hatte. Doch Herakles war nicht dumm, er nahm schnell und vorsichtig die Metallfeder aus dem Baum, mit der der Raubvogel Herakles abschießen wollte. Er warf die Metallfeder hoch und sie traf alle zwei Vögel gleichzeitig. Als er wieder zu seinen Mitmenschen zurück kam wurde er als Held gefeiert.
Janine
Und noch eine Sage:
Herakles, der Sohn des Zeus, war schon seit vielen Tagen gewandert. Er war auf dem Weg in die Unterwelt in der der Gott Hades herrschte und selbst Zeus keine Macht hatte. Bei seinem Kampf mit der Seeschlange hatte er seinen Gefährten Lerichos verloren, jenen wollte er wieder in die Welt holen. Das Land durch das Herakles kam wurde immer karger und felsiger. Es war eine große Wüste aus Felsbrocken. Herakles hatte großen Durst und war sehr erschöpft. „Ach großer, allmächtiger Zeus. Wie soll ich jemals den Weg in die Unterwelt finden? Bitte, Vater, hilf mir!" betete er. Da schickte Zeus einen Adler auf die Erde der seinem Sohn den Weg weisen sollte. Herakles folgte dem edlen Vogel, bis er zu einem Gebirge kam. Vor ihm war ein Felsspalt. „Geh dort hinein., sagte der Adler, Dort beginnt das Reich des Hades, ich kann nicht weiter. Hinter dem Spalt wird sich ein Abgrund auftun. Dort musst du hinein springen. Hab keine Angst, dir kann nichts passieren." Der Adler legte einen Lederbeutel in Herakles Hand, dieser war gefüllt mit goldenen Münzen. „Bezahle damit den Fuhrmann Charon, nur so wird er dich über den heiligen Fluss Styx fahren. Er ist der einzige Weg in und aus der Unterwelt." erklärte der Adler und flog davon. „Hab dank, edler Vogel!" rief Herakles ihm nach und ging durch den Felsspalt hindurch. Dort vor ihm tat sich ein Abgrund auf, und so wie der Adler es gesagt hatte sprang Herakles hinein. Er landete auf beiden Beinen in einer Höhle, vor ihm War ein See. In diesem See lag ein Boot und in dem Boot stand ein Mann. Er hatte ein Ruder in der Hand und einen schwarzen Umhang an. Herakles drückte ihm drei goldene Münzen in die Hand. Charon machte eine Handbewegung und Herakles stieg in das Boot. Sie fuhren auf einem Fluss, am Anfang bestand dieser noch aus normalem Wasser. Aber als sie eine Weile gefahren waren färbte er sich schwarz. Und als Charon schließlich das Boot anhielt war er von einem Tiefschwarz und hier und da sah man einen Knochen vorbei schwimmen. „Hab Dank, Charon." sagte Herakles und Charon erwiderte: „Nimm dich in acht vor Kerberus, dem Höllenhund. Ich erwarte dich hier, du musst natürlich noch mal dasselbe bezahlen." Herakles ging mit einem sehr unguten Gefühl weiter und kam schließlich zu einem schwarzen Palast. Er öffnete die Holztüren und trat ein. Vor ihm saßen Hades und seine Gattin Persephone, die Tochter der Göttin Demeter. Hades saß auf einem Thron aus Menschenschädeln und Demeter auf einem um dem sich Blumen rankten. Der Gott der Unterwelt hatte Feuerrotes Haar und einen ebenso roten Bart. Seine Augen waren klein und gemein. Seine Gattin Persephone Trug einen Goldenen Ring um ihr Haupt, sie hatte ein langes Kleid an und sah sehr überrascht aus. Hades war genauso überrascht. „Herakles, dich hätte ich nicht erwartet. Was willst du denn?" fragte er und Herakles antwortete: „Ich fordere meinen Gefährten Lerichos zurück. Ich habe ihn bei einem Kampf verloren." Hades lächelte gemein „Nun das kann ich verstehen. Du sollst ihn wieder bekommen, aber erst musst du am Kerberos, dem schrecklichen Höllenhund vorbei. Du darfst nur die Waffen gegen ihn erheben, die du am Leibe trägst." Herakles hatte seine Keule und das Schwert von Lerichos, welches dieser beim Kampf verloren hatte. „ Nun gut, ich werde es versuchen. Ich habe ja auch schon andere Ungeheuer besiegt. Ihr lasst uns ziehen wenn ich ihn töten kann, wenn nicht werde ich hier bleiben." Persephone wollte das nicht. Sie fand Herakles attraktiv und wollte nicht dass ihm etwas zustieß „Höre, rief sie, der Kerberus hat drei Hundeköpfe und einen Schwanz, an dessen Ende der Kopf eines Drachen ist, diese ist giftig und kann dich mit seinem Gift töten." Doch Herakles war schon auf dem Weg zum Kerberos, so dass er nicht gehört hatte, dass das Ungeheuer einen Schwanz mit Drachenkopf hat. Dies sollte ihm zum Verhängnis werden. Persephone eilte ihm hinterher, doch sie überlegte es sich anders und lief zu den Schatten. Sie machte den Schatten des Lerichos wieder lebendig und sagte ihm: „Höre, eile deinem Freund Herakles zu Hilfe. Er kämpft gegen den Kerberus und weiß nichts von dem Drachenkopf." Sie gab ihm Pfeil und Bogen und eilte zurück zum Schloss. Unterdessen kämpfte Herakles gegen Kerberos, er war wirklich ein scheußliches Ungeheuer, so groß wie ein Riese und sehr gefährlich. Alle drei Köpfe schnappten gleichzeitig nach Herakles und es gelang ihn mit einem Schlag einen Kopf abzuhacken. Doch das machte den Kerberos noch wütender. Herakles traf seinen zweiten Kopf mit seiner Keule und dieser hing nun schlapp herab. Er wollte gerade den dritten Kopf abschlagen, als der Drachenkopf hervorschoss und ihm ins Bein biss. Herakles spürte den stechenden Schmerz in seinem Bein. Er sah den Drachenkopf und hackte ihn wütend ab. Dann sank er zu Boden und spürte wie das Gift sich langsam im ganzen Körper verteilte. Der Kerberus beugte sich über ihn und wollte ihm den Todesstoß verpassen, als ein Pfeil ihn traf und er auf die Seite kippte. Lerichos rannte zu Herakles hin „Herakles, mein Freund, wir haben es geschafft. Schnell, wir müssen raus hier!" rief er. Erst da sah er die Wunde an Herakles Bein. Er versuchte ihn zu tragen. Aber ein Mann in seiner Größe und von seiner Statur ist nicht so leicht. So schleifte er ihn bis zu Persephones Garten wo e erschöpft innehielt. Persephone hatte ihn gesehen, und da sie die Tochter der Demeter war wusste sie welche Pflanzen Herakles heilen konnten. Sie drückte sie auf die Wunde und schon bald konnte Herakles wieder gehen. Er und sein Freund eilten zum Fluss Styx, wo Charon sie schon erwartete. Sie stiegen ins Boot und Charon fuhr los. Am Ufer stand Hades und verfluchte Herakles: „Du hast mein stärkstes Ungeheuer umgebracht und wolltest meine Frau verführen! Dafür wirst du, wen du Tod bist ewige Qualen auf den Feldern der Verdammnis erleiden. Denke an Sysiphos oder Tantalus!" rief der zornige Hades. Herakles und Lerichos aber waren schon den Abgrund herausgeklettert und waren durch den Felsspalt gegangen. Was Hades nicht wissen konnte: Zeus hat Herakles für seine Heldentaten reichlich belohnt. Er durfte zu den Göttern auf den Olymp und dort wohnen, für alle Ewigkeit. So kennen ihn auch heute noch sehr viele Leute.
Annika
