London Trip 2007 Klasse 10d

Unser London Trip 2007 - schlechtes Wetter, aber trotzdem ein unvergessliches Erlebnis
Unser London Trip 2007 - schlechtes Wetter, aber trotzdem ein unvergessliches Erlebnis
Ankunft im Hotel Dolphin in Paddington! Zum allerersten Mal machen wir Bekanntschaft mit DEM Treppenhaus!! Elena hat sie nachgezählt: 80 Stufen bis zu den obersten Zimmern! Zwangsweise mussten wir diese täglich mindestens 7-mal bewältigen, nicht zuletzt aus dem Grund, dass wir des Öfteren Schlüssel, Regenschirm, Metrokarten etc. im Zimmer vergessen hatten. Zum Leidwesen von Frau El-Kothany fiel uns das natürlich erst vor dem Hotelausgang ein oder spätestens auf dem Weg zur U-Bahn-Station. Hatten wir dann all unsere 7 Sachen bei uns, machten wir uns mit der U-Bahn auf den Weg zu all den Sehenswürdigkeiten, zu denen Frau El-Kothany uns im Sprinttempo führte. Aufregend war vor allem Madame Tussaud’s, insbesondere das Gruselkabinett, in dem wir uns todesängstlich an einen gut gebauten, freundlichen Inder klammerten mit Worten wie: Help!! We want to survive!! .. Zur Mittagszeit waren wir dann auf uns alleine gestellt und versorgten uns entweder mit ungetoastetem Toastbrot oder mit Fertigsuppen, und das ganze 5 Tage lang!!Denn zum Essen hatten wir nicht viel Zeit und Geld, da wir dieses voll und ganz für unsere Shoppingtouren benötigten!
Unsere Abende verbrachten wir meist in Zimmer 47 (gell, Franzi und Co?? ), wo wir unseren strapazierten Körpern so einige wohltuende Massagen gönnten und nebenbei halfen, die gesamten Süßigkeitenvorräte aufzubrauchen.
Das Highlight war jedoch dass „Lion King“-Musical an unserem letzten Abend in London!! Unsere Emotionen waren nicht mehr zu halten und Franzi musste reihenweise Taschentücher verteilen. Gut gelaunt machten wir uns anschließend auf den Heimweg, wo uns Frau El-Kothany wieder traf und heim begleitete.
Leider ging dieser unterhaltsame Ausflug viel zu schnell zu Ende, aber wir sind natürlich alle superfroh, dass Frau El-Kothany uns diesen Ausflug ermöglicht hatte! VIELEN DANK!
Elena und Eva

Hilton, das nebenbei bemerkt fast nebenan ist, sondern es ist nur eines der unzähligen Low-Budget-Hotels der Metropole in denen man zwar nicht gerade luxuriös, aber immerhin preiswert absteigen kann!
Nach einer kurzen Nacht und einem noch kürzeren Frühstück, das
nebenbei bemerkt nicht lecker war, ging’s am ersten Morgen in London gleich zu einem der Highlights; der Abtei von Westminster, oder auf Englisch die Westminster Abbey! Wir haben uns dort dann einige Gräber angesehen, unter anderem das der Maria Stuart und ihrer Erzfeindin, Queen Elisabeth I von England. Nach der Abtei ging es zur weniger bekannten, aber nicht weniger eindrucksvollen Westminster Cathedral. Das ist, kurz beschrieben, eine große Kathedrale mit roten Wänden und einem riesigen Turm. Danach war zum ersten Mal Freizeit angesagt, das heißt: Frau El-Kothany ließ uns, natürlich nicht ohne sich viele, viele Sorgen zu machen, an die lange Leine. Einige von uns waren in dieser Zeit erstaunlicherweise sehr erstaunt über die anderen Mitreisenden, da diese, wie es schien, nur nach London gekommen waren, um sich auf „Extremshopping“ zu begeben und alle ihre Ersparnisse in Schuhe, T-Shirts und anderes zu investieren! Aber warum nicht, denn London ist immer
noch das Einkaufsparadies schlechthin. Aber immerhin stand für den Rest des Tages doch noch ein wenig Kultur auf dem Plan, denn wir wollten, das heißt, unsere Führerin wollte sich mit uns noch die St. Paul’s Cathedral ansehen, das monumentale Bauwerk, das Sir Christopher Wren, dem Architekten, der London nach dem großen Feuer wieder aufgebaut hatte, zur Unsterblichkeit verhalf. Am Abend waren wir dann fast alle hundemüde bis auf einige Mädchen, die sich mit Dänen angefreundet hatten und noch einige Zeit Laute von sich gaben.Dennoch schliefen wir irgendwann alle tief und fest. Aber nur bis halb acht am nächsten Morgen, was den meisten dann doch entschieden zu früh war, weshalb am Frühstückstisch alles relativ verschlafen drein blickte. Am dritten Tag ging es dann nach Greenwich an den Null-Meridian, nach dem sich auch unsere Zeit richtet! Auf der Bootsfahrt zurück in die City konnten dann rechts und links am Ufer noch viele nette Bauwerke bestaunt werden, danach stand dann für die meisten wieder Shopping
oder Sightseeing auf eigene Faust auf dem Plan. Das war der dritte Tag, an dessen Ende dann den ersten auffiel, dass unsere Reise nur noch zwei Tage dauerte und die Wolken nach wie vor über der Stadt hingen. Der vierte Tag begann dann fast genauso verregnet wie der vorherige. Das war am Anfang aber nicht so schlimm, da wir zuerst einmal ca.1 Stunde im Zug saßen und nach Windsor zur Residenz der Queen fuhren. Die war leider nicht zu Hause, aber wenigstens konnten wir ein Changing of the Guards, den traditionellen Wachwechsel, bestaunen. Als wir den gleichen dann noch am nächsten Tag am Buckingham Palace sehen wollte, mussten wir leider feststellen, dass dieser nicht stattfinden würde, stattdessen sahen wir die Proben zur Geburtstagsparade der Königin, das war auch eine nette Vorführung! Doch leider war unser Trip nach England dann schon wieder vorbei. Und man konnte abschließend sogar sagen, er ist ohne größere Zwischenfälle verlaufen. Bis auf die Tatsache, dass Liem seinen Geldbeutel verloren hatte und Laura und Lea beinahe nach Südafrika geflogen wären, aber sonst…Und immerhin: Liem hat seinen Geldbeutel erstaunlicherweise wieder, und Laura und Lea erreichten in letzter Sekunde unser Flugzeug.
Lukas
And here are some more impressions of the coolest capital:
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First trip on the tube...
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...kindly watched over by a friendly "bobby"
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Our daily entrance to the London underworld.
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Waiting for the Underground.
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Horses may smile, guardsmen won't.
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Big Ben
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A red London telephone booth - eye-catching!
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Climbing up 530 stairs to the Golden Gallery of St.Paul's - a challenge for claustrophobes.
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The reward: a wonderful view! |
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| What a conglomeration of styles! | On the right: the Erotic Gherkin. |
Tired in front of St.Paul's!
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Captain Jack Sparrow is ever so cute.
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What a shame Prince Charming isn't real.
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Hopelessly devoted to Johnny?
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The grass is greener in Greenwich.
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Taking a leisurely trip on the Thames.
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Ethnic minorities in Britain.
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Schoolboys in Chelsea on their way to the sports field.
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Formerly the moat, today an idyllic part of Windsor Castle.
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Well, what more can you say? |






















