Mindmapping am Computer mit "Open Mind"

  

 Was ist Mindmapping?
 

Heute kennt und nutzt sie fast jeder: Die Mind Map als graphische Darstellung von Ideen, wobei das Beziehungsgeflecht zwischen den einzelnen Begriffen deutlich wird. Der Fachbegriff wurde in den 1960er Jahren von Tony Buzan für diese neuartige Gedankenkarte eingeführt und sollte beide Gehirnhälften gleichermaßen angeregen, was Vorteile sowohl beim Erfassen als auch beim Erinnern komplexer Sachverhalte hat. Fertigte man früher eine Mind Map mit Stift auf einem Blatt an, versuchten es die Wordanwender dann am Computer mit Textfeldern und Pfeilen. Aber komfortabel ist weder das eine noch das andere und wird auch nicht der kreativen Arbeitsweise des Gehirns gerecht. Denn was tun, wenn die Gedanken nur so sprühen, das Blatt aber voll ist? 

 

Viele Softwareanbieter erkannten den wachsenden Markt von potentiellen Nutzern in Schule, Wissenschaft und Wirtschaft, die einzeln oder in der Gruppe einfach Ideen sammeln, komplexe Inhalte erfassen und strukturieren, Vorträge erstellen, Texte ausarbeiten und vieles mehr mit einem geeigneten Programm könnten. Mengenweise Software zum Thema tummelt im Regal, doch was taugt wirklich was? 

 

Es reicht eben nicht, wenn das zentrale Thema in der Mitte steht und nach außen Äste und Unteräste mit Schlüsselbegriffen abzweigen.
Am ZGB wird mit einem Programm gearbeitet, das sich von allen anderen durch seine Einfachheit und trotzdem Funktionsvielfalt abhebt. Einen immer größeren Bekanntheitsgrad erfährt die geniale Software „Open Mind 2“ von Matchware, denn der Anbieter spezialisiert sich mit seinem nutzerfreundlichen Programm bewusst auf den Bildungsbereich.Anwender mit nur geringen Kenntnissen der Microsoft Office-Programmen können eigentlich sofort mit dem Mind Mapping loslegen, denn die Benutzeroberfläche ähnelt denen der Office Programme, ist klar strukuriert und leicht zu händeln. Bei Start kann man zwischen fünf Ansichten wählen: Klassische Mind Map, Organigramm, Links/Rechts-Ansicht, Gliederung oder Zeitleiste. Wenn man sich für die klassische Version entscheidet, erscheint auf der Blattmitte das Feld fürs zentrale Thema. Einfach los schreiben und die Enter-Taste drücken und ein Unterast geht auf. Wer das Visualisieren nicht auf das Geäst beschränkt, kann nun aus über 1500 professionellen Cliparts und Illustrationen wählen und/ oder externe Dateien anhängen. Wer das perfekte Layout selbst nicht hinzubekommen scheint, kann auf eine Vielzahl von fertigen Vorlagen zurückgreifen. Die fertige Mind Map kann als Word-, PowerPoint-, HTML und als Mediator-Dokument sowie als Zeitleiste exportiert werden. Und da sind wir bei einer der Funktion, die Open Mind von anderen unterscheidet: Eine konventionelle Mind Map in Sekundenschnelle in eine Zeitleiste umwandeln. Das ist einzigartig! Notiert man zum Beispiel Namen und Daten der Bundeskanzler, erhält man mit einem Klick alle wunderbar chronologisch sortiert. Was auch wirklich hilfreich sein kann, ist das Ausdrucken entweder auf eine Seite angepasst oder das gleichmäßige Verteilen der Map auf mehrere Seiten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Immer im November bieten wir eine Sammelbestellung der Software "Open Mind" an. Die nächste Bestellung ist dann übers ZGB erst im November 2009 möglich.