Rom-Exkursion in den Herbstferien (31.10.-5.11.2017)

Beinahe pünktlich gegen 21.05 Uhr fuhr der Bus am Schulhaus los. Die darauffolgende Fahrt verlief fast gänzlich ohne Stau. Wegen der Enge und des stetigen Lärms war es nahezu unmöglich, auch nur ein Auge zuzutun.

Gegen 12.00 Uhr kamen wir dann endlich in unserer Unterkunft an. Doch Zeit zum Ausruhen war keine.  Zimmer beziehen, Koffer ausräumen und Klamotten wechseln, und schon war es 14.00 Uhr und Zeit zum Romschnelldurchlauf.

Mit der Metro ging es in die Innenstadt zur Spanischen Treppe mit Gruppenfotoshooting und nervtötenden Verkäufern, weiter zum pompösen Trevi-Brunnen, zum Pantheon und zur Piazza Navona,  schließlich, es war bereits dunkel, am Nationaldenkmal Viktor Emanuels II. vorbei. Die Fahrt zurück zur Unterkunft fand in einem völlig überfüllten Bus statt.

Am nächsten Morgen fuhren wir, wieder mit der Metro, zum Kolosseum. Dort angekommen, hatten wir eine Stunde Zeit zur freien Besichtigung. Danach gingen wir zum Konstantin-Bogen, wo, wie am Kolosseum auch, Schüler eine Präsentation hielten. Dann gingen wir aufs Forum Romanum. Auch hier wurden einige spannende Präsentationen gehalten. Nach zwei Stunden Besichtigung hatten wir Mittagspause und gingen Richtung Innenstadt. Auf dem Weg dorthin kamen wir an der Trajanssäule und am Pantheon vorbei. In der Innenstadt konnten die Schüler, die wollten, bis 19.00 Uhr bleiben. Dann ging es wieder nach Hause und zum Abendessen.

Der nächste Tag begann nach dem leckeren Frühstück mit dem fast schon üblichen Gang zur U-Bahn-Station. Zuerst ging es zum Circus Maximus, von dem aber leider nicht mehr allzu viel da war. Danach gingen wir in die nahe gelegenen Thermen von Caracalla. Bei diesen hörten wir ein Referat und hatten dann noch Zeit, im strömenden Regen uns alles anzugucken. Daraufhin machten wir uns auf den Weg zur Bischofskirche des Papstes (Lateran) und schauten diese von innen und außen an. Mit der U-Bahn ging es dann in Richtung Vatikan, wo wir erstmal 45 Minuten Mittagspause machten. Nun trennten sich die Teilnehmer in zwei Gruppen. Die erste Gruppe ging direkt in den Petersdom, was natürlich mit langem Schlangestehen verbunden war. Sie schauten sich den Petersdom an und gingen auch zur Kuppel hinauf. Nach einer langen Besichtigung ist die erste Gruppe an der Engelsburg vorbei zur Bushaltestelle gegangen, um nach Hause zurückzukehren. Die zweite Gruppe dagegen stellte sich in der Schlange vor den Vatikanischen Museen an, um dadurch zu der Sixtinischen Kapelle zu kommen. Nach dem Besuch ging die zweite Gruppe noch in den Petersdom und zur Engelsburg, wozu wieder zwei Leute einen Vortrag vorbereitet hatten. Danach ging es mit der U-Bahn wieder zurück, und jeder konnte essen gehen.

Am Samstag fuhren wir mit unserem Reisebus eine Stunde lang nach Cerveteri zur Gräberstadt der Etrusker. Nach zwei Stunden Besichtigung fuhren wir mit dem Bus weiter zu einem Museum, in dem man zum Beispiel Vasen sehen konnte, die in den Gräbern als Geschenke aufgestellt worden waren. Daraufhin gingen wir zum Lidl, um uns für die Heimfahrt am nächsten Tag vorzubereiten. Danach hielten wir uns 1,5 Stunden am Strand auf und haben das einigermaßen gute Wetter genossen. Am Abend waren wir schon früh zurück und hatten deswegen einiges an Freizeit, die bei  den meisten zum Kofferpacken genutzt wurde.

Maximilian Seifert, Kilian Weber, Yannik Gayda