Süßwasser – Flussdetektive

Tag 1: Wasseranalyse mit Experten

 

Heute haben wir die Wasserqualität der Zaber bei Botenheim untersucht, indem wir nach bestimmten Tieren gesucht haben. Wir haben Egel, Fliegenlarven und Bachflohkrebse gefunden und untersucht. Dabei haben wir aber auch sehr viel Müll gefunden z.B. Jeans, Papiermüll, Staubsauger und vieles mehr. Trotz des vielen Mülls, bekam die Zaber die Note 2-, weil die Wassergüte der Zaber auf Grund einiger Kleinlebewesen, die wir gefunden haben, gemäß einer von der EU vorgegebenen Bestimmungstabelle im guten Bereich liegt.

 

Tag 2: Information und Plakate gestalten

 

Heute haben wir Informationsvideos und –material zum Thema „Süßwasser“ angeschaut und ausgewertet sowie in Kleingruppen zu vielen verschiedenen Themen übers Süßwasser Plakate erstellt.

 

Tag 3: Besuch einer Kläranlage + Wasserfußabdruck

 

Nach einer Wanderung zur Kläranlage bei Frauenzimmern haben wir den Klärprozess des Wassers aus dem oberen Zabergäu nachverfolgt. Am Anfang stank es noch gewaltig, am letzten Becken des Klärprozesses waren wir aber auch sehr überrascht, wie sauber das Wasser nach der mechanischen, biologischen und der abschließenden Nachklärung die Anlage wieder in Richtung Zaber verlässt.

Nach unserer Rückkehr haben wir unseren persönlichen Wasserfußabdruck erstellt. Die meisten von uns verbrauchen weniger Wasser als der Durchschnittsdeutsche. Trotzdem beläuft sich der wöchentliche Wasserverbrauch (direkter + indirekter Wasserverbrauch = virtuelles Wasser) der Projektgruppe je nach Schüler auf einen Wert zwischen ca. 15.000l und 33.000l.