ZabergäuGymnasium Brackenheim
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Schullandheim Klasse 6c (2026)

Am Montag, den 08.06.2026 fuhren wir mit dem Zug circa drei Stunden nach Friedrichshafen. Vom Bahnhof Friedrichshafen aus mussten wir ungefähr eine halbe Stunde zur Jugendherberge laufen. Die Herberge war für eine Jugend-herberge sehr schön. Leider durften wir noch nicht auf unsere Zimmer und mussten somit zwei Stunden warten. In der Zeit haben wir eine Stadtrallye gemacht und konnten auch ein bisschen einkaufen gehen. Zurück in der Herberge waren unsere Zimmer schon längst fertig. Unser Zimmer war ein sehr schönes und großes Vierbettzimmer. Das Essen war auch sehr lecker.


Am Dienstagvormittag hatten wir eine Führung im Naturschutzzentrum Eriskirch. Dort wurde uns erst einmal innen die Natur- und Tierwelt gezeigt und erklärt. Anschließend sind wir raus zu einem kleinen Tümpel in der Nähe. Dort durften wir kleine Wassertiere und Insekten mit einem Kescher fangen und mit Lugen genau beobachten. Mittags gingen wir in das Dornier Museum. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und hatten ebenfalls eine Führung. Nach der Führung konnten wir in verschiedene Flugzeuge hinein und den Flugsimulator nutzen.


Am Mittwoch waren wir klettern. Es war sehr cool. Wir sind fast alle den schwersten Parcours (schwarz) geklettert. Er war circa fünf Meter hoch und an den meisten Stellen sehr schwer. Natürlich sind wir auch andere Parcours geklettert. Die waren auch sehr cool. Als wir dann gehen wollten, hat es begonnen zu gewittern. Als es dann nur noch geregnet hat, liefen wir zur Bushaltestelle. Abends machten wir ein Lagerfeuer, das wegen des nassen Untergrunds sehr schwer anging. Natürlich gab es Stockbrot und Marsh-mallows dazu.


Am Donnerstag waren wir den ganzen Tag auf der Insel Mainau. Wir fuhren mit dem Schiff 1,5 Stunden hin und auch so lange wieder zurück. Dort war es auch sehr schön. Es gab einen sehr coolen und großen Spielplatz, auf dem man sogar Floß fahren konnte. Wir waren auch fast alle im Schmetterlings-haus. Dort gab es so schöne und zum Teil auch große Schmetterlinge.


Am Freitag stand dann auch schon die Abreise an. Wir mussten alles packen und vorbereiten. Damit hatten wir bereits am Vortag angefangen. Dann ging es zum Bahnhof und wir fuhren mit dem Zug zurück.

 

Lina Mayer, 6c